Zugunglück Osnabrück

Zugunglück in Osnabrück

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes helfen bei Bergungsarbeiten

Lohne/Osnabrück- In der Nacht von Mittwoch dem 17. März 2004 auf Donnerstag ist die Stadt Osnabrück nur knapp einer Katastrophe entkommen. 20 von 35 Waggons eines Güterzuges entgleisten wenige hundert Meter vor dem Osnabrücker Hauptbahnhof. Die Lokomotive und vier weitere Kesselwagen kippten auf die Seite, wobei ein mit einem Propan- Butangasgemisch gefüllter Kesselwagen leck schlug. Durch Funkenflug entzündete sich das austretende Flüssiggas.

Insgesamt 26 Helfer des Ortsverbandes Lohne unterstützten den Ortsverband Osnabrück bei den Bergungsarbeiten. Von Donnerstag bis Sonntag halfen sie in insgesamt 660 geleisteten Arbeitsstunden dabei, die umgestürzten Waggons aufzurichten und für den Abtransport vorzubereiten.

Weiterhin waren die Ortsverbände Bad Essen, Quakenbrück, Melle und Papenburg mit insgesamt 46 Helfern im Einsatz.